Hier finden Sie Erläuterungen zu den Themen...
1. TierPhysiotherapie & Hufbalance
2. Verhaltenstraining & Verhaltenstherapie bei Tieren
3. Fragebogen zur Dokumentation im Bereich Huforthopädie
Wie Sie Probleme in den Griff bekommen: TierPhysiotherapie & Huf-Balance
Wer möchte nicht wissen, wie es um seinen
Hund oder sein Pferd steht und sachkundig darüber aufgeklärt werden, wie
bestehende Probleme in den Griff zu bekommen sind?
Hierzu sind mehrere Aktionen notwendig: Erkennen des Problems, punktuelle Behandlung, ganzheitliche Behandlung, Stabilisierung und Aufbau neuer Verhaltens-/Bewegungsmuster.
Bei welchen Problemen?
Muskelverspannungen, Mangel an Koordination und Bewegungsfreiheit, verkürzte
Schrittlänge, Steifheit in der Bewegung, Lahmheiten, Nervosität, Depression,
Angst, Panik, Abwehrverhalten, Aggressivität, andere Verhaltensauffälligkeiten, Hufrehe u.a. Hufprobleme …
Welche Ziele?
Verbesserung der Beweglichkeit, Verminderung von Schmerzen, Verbesserung / Erhalt der Hufstatik, Ausgeglichenheit, Rehabilitation nach Verletzungen / OP's / Erkrankungen und auch bei psychosomatischen Problemkontexten.
Welche Methoden?
Durch fachlich gezielte Gymnastik, Dehn- & Kräftigungsübungen, Massage- & Stresspunkt-Behandlung, Akupressur, Kinesiolgie, MET, Reiki, Bachblüten, Magnetfeldtherapie, Verhaltenstraining & - Therapie, Ernährung, Umstellung auf Barhuf / hoof balance … kann sich der Gesundheitszustand Ihres Tieres positiv verändern.
Welche Einsatzbereiche?
Rücken &
Gelenke, Hufe, Verspannungen, Dysbalancen, „Alterszipperlein“, Stoffwechsel,
Abwehrkräfte, Stress, Angst & Panik, Aggressivität, Unarten, Trauma,
Schmerzen, Rehabilitation, Regeneration, Wohlbefinden ...
Bevor es aber losgehen kann steht erst eine Basisuntersuchung in gewohnter
Umgebung an, bei der die genauen Probleme / Defizite unter Mithilfe des Halters
bzw. der Halterin ermittelt werden. Es erfolgen Funktionstests, Ganganalyse,
Hufbeurteilung, Verhaltenstests etc. .
Basisuntersuchung, Tests und ggf. die Diagnose des behandelnden Arztes dienen
zur Feststellung welche Verfahren bzw. Therapien geeignet sind. Erst danach
wird ein individueller Behandlungsplan erstellt.
So erreichen Sie mich: Michaela Gemüth, Krummer Luchweg 61, 14612 Falkensee, Tel. 03322/21 31 727 (AB), Mobil 0173/237 93 02, mail@naturalearning.de
Sie haben einen Hirtenhund ? Prima, wir feuen uns Sie kennen zu lernen!
naturalearning bietet Ihnen ebenfalls ein psychologisch orientiertes Verhaltenstraining bzw. Therapien bei verschiedenen "Problemen" & Wehwehchen:
Verhaltentherapie, Physiotherapie, Rehabilitationstraining, Magnetfeldtherapie.
Darüber hinaus liegen uns gerade die älteren Hunde & Pferde am Herzen. naturalearning hilft Ihnen und Ihrem Senior altersgerecht fit zu bleiben.
www.hundeschulenverzeichnis.de
Mein besonderes Anliegen ist es, Ihnen und Ihrem Vierbeiner ein angenehmes, erfülltes und auf Kooperation basierendes Zusammenleben zu ermöglichen.
Aus diesem Grund werden Sie, Ihre Familie und natürlich Ihr Vierbeiner zuerst individuell im Einzeltraining betreut. Eine Integration in ein Training in eine kleine Gruppe kann dann zu einem späteren Zeitpunkt besprochen werden.
TierTherapien führe ich nur mobil - also im Hausbesuch - durch: Physiotherapie, Massage, Bewegungstherapie, Verhaltenstherapie, Magnetfeldtherapie, Bach-Blüten-Therapie, alternative Methoden wie Kinesiologie, Reiki, MET ...
Meine Philosophie:
Mir ist nicht nur wichtig, daß Tiere lernen, sondern auch, wie sie lernen!
Ich möchte, dass Tiere nicht irgendwie "funktionieren", der sog. Kadavergehorsam abverlangt wird, der dem Tier nicht den kleinsten Spielraum für Eigenständigkeit gibt. Übermäßige Strenge oder tierquälerische Erziehungsmethoden können nicht der richtige Weg sein, ein Tier zu erziehen. Deshalb lehne ich den Einsatz von Stachel- und Würgehalsbändern, Elektroreizgeräten oder sonstigem Zubehör, das dem Tier Schmerzen zufügt oder es verängstigt, ab. Und auch der Leinenruck in die Halswirbelsäule des Hundes kann nicht der Weisheit letzter Schluß zum Thema "Leinenführigkeit und "bei Fuß" gehen sein.
Jeder professionelle Trainer, dem nichts anderes als unnötige Gewaltanwendung einfällt, um ein Tier möglichst schnell in den Gehorsam zu bringen, stellt sich selbst ein Armutszeugnis an fachlicher und menschlicher Kompetenz aus.
Um einen guten Gehorsam, eine echtes Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Tier und ein wirkliches gegenseitiges Verstehen aufzubauen, bedarf es Zeit und Geduld.
Ich kümmere mich auch um Kopper, Weber und ganz besonders um ängstliche und gestresste Tiere, Tiere mit Zwingerkoller, Traumata, nach Operationen, Unfällen etc..
Das Training soll beiden Spaß machen - Mensch und Tier ! Das Tier soll nicht nur freudig, sondern mit echter Begeisterung lernen und üben - sowohl zuhause als auch in "seiner" Schule oder im Freigelände!
In diesem Sinne würde ich mich freuen, auch Sie und Ihren vierbeinigen Freund in meinem Training begrüßen zu können.
Ihre Michaela Gemüth - TierTherapien & Verhaltenstraining - naturalearning
Anzeigentext von März 2009 - Das etwas „andere“ Training mit Hund & Pferd …
Viele Hundeschulen, Trainer, Ausbilder von Hunden und Pferden arbeiten leider noch immer nach „alten Methoden“!
Schade, denn ein tier- und artgerechter Umgang basiert immer auf Vertrauen und Respekt. Nur so entsteht Kooperationsbereitschaft und echte Kommunikation - von beiden Seiten. Nur: Vertrauen und Respekt lassen sich nicht erzwingen - Vertrauen und Respekt muß Mann / Frau sich verdienen.
Besuchen Sie z.B. ein Training zur Verbesserung der Leinenführigkeit, Kurse für Körpersprache / Körperkontakt, Clickern, Nasenarbeit, Longieren oder Sie nehmen an Erlebnisspaziergängen teil, in denen auch Spiel, Sport und Trainingseinheiten integriert sind.Oder Sie buchen erstmal einige Einzelstunden und wir erarbeiten die Grundlagen zunächst bei Ihnen zuhause.
Natürlich ist es günstig mit dem Training schon von klein an zu beginnen, aber auch Erwachsene und ältere Tiere sind aufmerksame „Schüler“. „Senioren“ liegen mir besonders am Herzen und werden daher von mir auch separat betreut.
Wenn auch Sie an einem tier- und artgerechten Umgang mit Ihrem Hund oder Pferd interessiert sind, rufen Sie mich an. Ich berate Sie gern.
Verhaltensauffälligkeiten oder -störungen werden von mir zunächst in Einzeltrainings analysiert und korrigiert. Eine spätere Integration in ein allgemeines oder gruppen- orientiertes Training besprechen wir dann individuell.
Bei der Behandlung von Hunden und Pferden können auch alternative Methoden zum Einsatz kommen. Durch fachlich gezielte Gymnastik, Dehn- & Kräftigungsübungen, Massage, Kinesiologie, Reiki, Bachblüten u.a. kann der Gesundheitszustand Ihres Tieres positiv verändert werden.
Einsatzbereiche: Rücken, Gelenke, Verspannungen, Dysbalancen, „Alterszipperlein“, Stoffwechsel, Abwehrkräfte, Stress, Angst & Panik, Aggressivität, Unarten, Trauma, Schmerzen, Rehabilitation, Regeneration, Wohlbefinden ...
Bevor es aber losgehen kann steht erst eine Basisuntersuchung in gewohnter Umgebung an, bei der die genauen Probleme / Defizite unter Mithilfe des Halters bzw. der Halterin des Tieres ermittelt werden. Es erfolgen Funktionstests, Ganganalyse, Verhaltenstests etc.
Basisuntersuchung, Tests und ggf. die Diagnose des behandelnden Arztes dienen zur Feststellung welche Verfahren bzw. Therapien geeignet sind. Erst danach wird ein individueller Behandlungsplan erstellt.
Stress & Angst
Hund, Katze oder Pferd sind auf das Leben in unserer modernen Gesellschaft nicht immer auf all die zahllosen und vielfältigen Umweltreize und die Enge / Platzmangel vorbereitet. Angststörungen oder angstbedingte Verhaltensprobleme sind deshalb einer der größten Problemebereiche, mit denen Tierhalter zu kämpfen haben.
Wovor auch immer Ihr Tier sich fürchtet: gemeinsam finden wir es heraus und können dann gezielt daran arbeiten! Weglaufen / Scheuen, Verweigerung, Erstarren, Verkriechen, Zittern, Zusammenzucken...
Ursachen, Auswirkungen und Lösungsmodelle bei unterschiedlichem Stressverhalten
Ursachen
- Genetische Disposition
- soziale Einflüsse
- Umwelteinflüsse
- Erfahrungen (mangelhaft, fehlerhaft, negative Erfahrung)
Auswirkungen
- körperliche Auswirkungen
- geistige Auswirkungen
- emotionale Auswirkungen
- Mischformen / Überlappungen
Behandlungen / therapeutische Möglichkeiten
- tierärztliche Untersuchung
- Medikamentengabe / Homöopathie
- Halter -Training: Kommunikation, Motivation, Stressreduktion
- Bachblüten / Magnetfeld, Kinesiologie, Reiki u.a. alternat. Unterstützungen
- Verhaltenstraining
- calming signals
- Tellington Touch
Bitte bedenken Sie ...
... gutgemeinte Ratschläge oder Patentrezepte ohne eine fundierte Ursachenanalyse können das spezifischen / individuelle Problem nur unzureichend oder gar nicht erfassen.
Ein häufiges Resultat ist hier nur die Beseitigung der Symptome.
Einflußfaktoren können sein:
- die Herkunft des Hundes
- Gesundheit, Sexualstatus
- Haltung und Unterbringung
- Sozialverhalten gegenüber Familienmitgliedern, anderen Menschen, Artgenossen
- Ressourcen des Hundes
- allgemeines Umweltverhalten
- Futter- / Nahrungszusammensetzung - körperliche Auslastung
- geistige Beschäftigung
Beispiel: ständiges Bellen beim Hund kann in Zusammenhang mit :
- Bewegungsdrang
- Beschäftigungswillen
- Gesundheit
- niedrige Reizschwelle bei Geräuschen und bewegten Objekten
- Sozialverhalten
- Territorialverhalten
- Deprivationsschaden oder Mischformen daraus stehen
Eine einzige unerwünschte Verhaltensweise und 7 verschiedene Ursachen! Wird nun nur das Bellen abgestellt, kann eine neue Ventilöffnung erfolgen wie z.B. ständiges Lecken, Rutenbeissen, Markieren oder Beschädigung der Wohnungseinrichtung. An diesem Beispiel wird sehr deutlich, wie zwingend notwendig eine gründliche Anamnese ist! Denn je nach Ursache ist der Therapieansatz ein anderer.
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Im Rahmen einer
speziellen Dokumentation im Bereich der Huforthopädie suche ich mindestens 300
Pferdebesitzer, die mir Aufnahmen von den Hufen ihres Pferdes / Ponys, von Esel
/ Muli / Maultier zur Verfügung stellen. Die Aufnahmen werden
nur für Aus- und Weiterbildungszwecke in der Huforthopädie verwendet. Die
Vorarbeiten bzw. Bildrecherche zur Dokumentation soll bis 31.12.2010
abgeschlossen sein. Ich würde mich sehr
freuen, wenn Sie meine Arbeit unterstützen und mein Anliegen weiterleiten oder als
Aushang publizieren. Die Mindestangaben
zum Pferd sind Alter, Geschlecht, Rasse, Equidenart. Bitte füllen Sie den Fragebogen soweit wie
möglich aus und senden Sie diesen und die Bilder bitte an folgende
Mail-Adresse: michaela.gemueth@arcor.de
Selbstverständlich
werden Ihre persönlichen Daten / Angaben vertraulich behandelt und nicht an
Dritte weitergegeben. Lediglich die o.g. Mindestangaben werden für die
Dokumentation benötigt und verwendet.
Fragebogen (und Bilder von je einem Huf vorn & hinten)
Besitzer Name:
Vorname:
Tel.-Nr.:
eMail:
Tier-Name:
Rasse:
Pferd/Pony/Esel/Muli/Maultier (zutreffendes bitte unterstreichen)
Name:
Alter:
Geschlecht:
geht beschlagen seit:
geht barhuf seit:
Hatte bereits Hufrehe o.a. Huferkrankungen? ja / nein
Welche Erkrankung?
In welchem Jahr?
Ist die Erkrankung ausgeheilt? ja / nein
Bemerkungen / gesundheitliche Informationen
Ich habe die
Datenschutzerklärung gelesen und zur Kenntnis genommen: ja/nein








